Zum Beispiel Libyen: Waffen von Daimler/EADS bei allen verfeindeten Konfliktparteien im Libyen-Krieg im Einsatz

Beim Krieg in Libyen sind deutsche Waffen bei den Truppen Gaddafis, bei den Rebellen und seitens der NATO im Einsatz – Krieg ist eben gut fürs Geschäft, allen voran von Daimler/EADS. Siehe hierzu die Artikel »Kriegsprofiteur EADS«, »War Profiteer EADS« und »Action at EADS Shareholders Meeting«.

Der Libyen-Krieg steht exemplarisch für viele Kriege und Bürgerkriege. So lange Daimler/EADS am Geschäft mit dem Tod profitiert, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung der Kampagne »Wir kaufen keine Mercedes: Boykottiert Rüstungsexporte!« Wenn Sie sich gegen die Exporte von Waffen und Rüstungsgütern von Daimler und EADS wenden, können Sie sich unter »Ja, ich mache mit!« an der Kampagne beteiligen. Je mehr Menschen die Kampagne unterstützen, desto größer wird der Druck auf Dieter Zetsche und den Daimler-Vorstand, endlich aus der inhumanen Streumunitionsverwicklung auszusteigen und die Produktion endlich auf sinnvolle zivile Produkte umzustellen (Rüstungskonversion).

Wollen Sie mehr über die Rüstungsexporte in alle Welt und besonders brisante Waffensysteme – wie M51 U-Boot-gestützte Interkontinentalraketen, Kampfflugzeuge und Militärhubschrauber der EADS oder Militärfahrzeuge von Mercedes-Benz –erfahren, können Sie sich auch auf folgenden Homepages informieren:

www.kritischeaktionaere.de, www.dfg.vk.de und www.juergengraesslin.com >> Daimler/EADS

Über Kontakt/Mitgliedsorganisationen können Sie sich direkt an uns wenden oder mit Ihrer Organisation Mitglied im Aktionsbündnis werden.

Bitte unterstützen Sie unsere Aktionen finanziell, siehe hierzu Spendenkonten - denn aktive Friedensarbeit lebt von ihren Spenderinnen und Spendern!

Im Namen der Mitgliedsorganisationen danken wir Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.

Logo Aktion Aufschrei

Mitmachen bei »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!«

Deutschland ist Europameister beim Waffenhandel, Daimler/EADS ist Deutschlands größter Rüstungsexporteur. Mit Genehmigung der Bundesregierung werden Waffen und Militärfahrzeuge selbst an Diktaturen und autoritäre Regime geliefert, die die Menschenrechte massiv verletzen – allen voran im arabischen Raum.

Auf einer Pressekonferenz in Berlin starteten die zehn Trägerorganisationen und weitere im Aktionsbündnis jetzt die Kampagne »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!«. Ziel der Kampagne ist eine Klarstellung im Grundgesetz, mit der der Export von Waffen und Rüstungsgütern grundsätzlich verboten wird. Machen Sie mit bei der Kampagne.

Nähere Informationen siehe www.aufschrei-waffenhandel.de und der Grundlagenartikel Zeitschriftenartikel »Gemeinsam gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany« von Christine Hoffmann, Paul Russmann und Jürgen Grässlin und »Die Händler des Todes« von Stephan Möhrle.